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DOPPELKONZERT | FERENC SNÉTBERGER & STRING QUNITET | DHAFER YOUSSEF QUARTET

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Solo Gitarre 26.12.2010 Passionskirche Berlin

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Donnerstag, 22. April 2010, 20:00, Berlin Kammermusiksaal Philharmonie

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Dhafer Youssef und Ferenc Snétberger verbindet eine lange Freundschaft. Nachdem die beiden bereits als Duo das Publikum begeisterten, wird man nun Gelegenheit haben, die aktuellen Projekte der Improvisationskünstler und Kosmopoliten im Kammermusiksaal der Philharmonie im Doppelkonzert live zu erleben.

 

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FERENC SNÉTBERGER Gitarre mit Nádor Quartett
Gyula Gabora (Violine), Nándor Gyula Farkas (Violine), Emil Csonka (Viola), Marcell Vámos (Violonncello) & József Horváth (Kontrabass)

Mit dem Budapester Nádor Quartett hat er ein jungen Ensemble an seiner Seite, das es bestens versteht, Snétbergers Musik zu interpretieren, ergänzt durch den klassisch ausgebildeten Kontrabassisten József Horváth, der ebenso im Jazz zuhause ist und es vermag, durch seine sensible Begleitung und sein breites musikalisches Spektrum, wunderbare Stimmungen zu schaffen. (mehr)

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DHAFER YOUSSEF QUARTET

Dhafer Youssef (oud, voc), Tigran Hamasyan (p), Chris Jennings (b), Mark Guiliana (d, per)

Der tunesischen Sänger und Oud-Virtuose Dhafer Youssef präsentiert sein aktuelles Album Abu Nawas Rhapsody - release 15. febr. 10 jazzland/ universal CD-Info

Der moderne Sufi
Seine Stimme klagt, zirpt und schmeichelt, umgarnt von den mystischen Klängen der Oud: Dhafer Youssef ist der moderne Sufi par excellence. Vor zwanzig Jahren siedelte er von Tunesien über nach Europa, wo er mit neuen Stilen und etlichen großen Jazz-Musikern in Kontakt kam. Heute verbindet er all diese Erfahrungen ganz organisch: Dhafer
Youssef lässt die alte arabische Musik auf zeitgenössischen Jazz, Rock und Elektronik treffen. Mit seinen stimmungsvollen Kompositionen ist er zum wohl erfolgreichsten Erneuerer der arabischen Musik avanciert. In Berlin wird Dhafer Youssef mit seinem brandneuen Quartett auftreten, ein multinationales Ensemble höchster Güte.

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Presse:Das "Luxenburger Wort" kommentiert das jüngste Konzert des Quartetts in der Luxemburger Philharmonie wie folgt: Sufi-Mystik im Jazzkleid ....Ganz und gar ungewöhnlich, bereichernd, beglückend ist die Kombination aus zeitgenössisch interpretierter Orientalischer Sufi-Musik einerseits und melodiösem Jazz andererseits. Für dieses Jüngste Experiment hat Dhafer Youssef ein Quartett - Alterdurchschnitt:31
Jahre- auf die Beine gestellt, das es in sich hat. Jeder einzelne in dieser außergewohnlichen Nachwuchsband
hat mit seinem Instrument schon höchste Dekorationen eingeheimst. .... unbändige Spielfreude in intimen Ambiente...
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CD: ABU NAWAS RHAPSODY release 15. febr. 10 jazzland/ universal

DHAFER YOUSSEF QUARTET / Dhafer Youssef (oud, voc), Tigran Hamasyan (p), Chris Jennings (b), Mark Guiliana (d, per)

 

 


Geboren und aufgewachsen ist der Tunesier Dhafer Youssef in Teboulba. Die Lieder der Koranschule und die mit ihnen verbundenen islamischen Gesangsstile bilden die Grundlage seiner musikalischen Ausbildung.
Nach dem Schulabschluss emigrierte er nach Graz, dann nach Wien.
Zehn Jahre Aufenthalt in Österreich ermöglichen ihm die nötigen Kontakte zur ersten Liga der europäischen Musikszene. Sechs  Alben hat er bislang veröffentlicht.  "Malak" spielte er 1999 mit mit dem deutschen Trompeter Markus Stockhausen, dem vietnamesischen Gitarristen Nguyên Lê und dem italienischen Tamburin-Virtuosen Carlo Rizzo ein; das zweite Album, "Electric Sufi" , entstand u.a. mit dem Living Colour-Rhythmus-Team Will Calhoun und Doug Wimbish, Perkussionist Mino Cinelu und Gitarrist Wolfgang Muthspiel; 2003 erschien schließlich "Digital Prophecy" mit etlichen Stars der zeitgenössischen NuJazz-Szene Norwegens und zuletzt "Divine Shadows", außerdem setzt er Akzente als gefragter Gast u.a. in Aufnahmen wie  Bugge Wesseltofts " Filmíng", Eivind Aarsets "Connected", des israelischen Saxophonisten Gilad Atzmon auf dessen Meisterwerk "Exile" (2003) oder Paolo Fresus "Scores"....
Sein poetisches Oudspiel, sein feines Gespür für komplexe Kompositionen und die faszinierende Linienführung seiner klaren Stimme überzeugen Kritiker und Hörer gleichermaßen.


präsentiert von radiokultur


Der Gitarrist und Komponist Ferenc Snétberger wurde 1957 in Nordungarn als jüngster Sohn einer Musikerfamilie geboren. Schon im Kindesalter war sein Vater, ebenfalls Gitarrist, sein großes Vorbild. Snétberger studierte klassische Musik und Jazzgitarre und ist heute besonders für seine Improvisationskunst und sein die Genregrenzen überschreitendes Spiel bekannt. Sein Repertoire ist inspiriert von der Roma -Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Sein Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA. 1995 komponierte er das Concerto für Gitarre und Orchester "IN MEMORY FOR MY PEOPLE", welches er seinem Volk widmete und  2007  auch im New Yorker   Hauptquartier der Vereinten Nationen anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags zur Aufführung kam. 
2005 erschien sein  Trio-Album "NOMAD", eingespielt mit Arild Andersen und Paolo Vinaccia, welches von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen wurde. Im selben Jahr kam es zum ersten Aufeinandertreffen mit Bobby McFerrin auf dem Veszprémer Sommerfestspielen, festgehalten auf Snéberger´s DVD (Snétberger live in Veszprém- solo/duo/trio. Seit einigen Jahren arbeitet er immer wieder  mit dem Trompeter  Markus Stockhausen,  zu hören auf "FOR MY People", "JOYOSA" und zuletzt entstand die gemeinsame DUO- CD "STREAMS"
.

"...gehört zu den herausragenden Gitarristen unserer Tage - einer, der selbst mit ruhigen Tönen Intesität und Leidenschaft vermitteln kann" Cadence

"...Snétberger brought a real sense of celebration, as well as a deep reference to his Romany culture" Harald Glasgow

"...Ein Abend der fragilen akustischen Momente, deren Zauber sich vorsichtig, aber nachhaltig entfaltet" Sueddeutsche zeitung

>>> Pressestimmen

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Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

Eintrittspreise:

28,- EUR: Block A / B / D 1 - 3 / E 1 - 3,
25,- EUR: Block D 4 - 6 / E 4 - 6,
22,- EUR: Block F
19,- EUR: Block G

16,- EUR: Block C

12,- EUR: Block H

 

zuzügl. VVK-Gebühr

 

 

Saalplan: www.berliner-philharmoniker.de

 

       
 

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