home / diskographie / for my people
For my people (ENJA CD 9387-2) Ferenc Snétberger :: Konzerte




























Doppelkonzert FERENC SNÉTBERGER with STRING QUINTET & DHAFER YOUSSEF QUARTET

new dates

guitar solo concert 2010-12-26, 8 pm Passionskirche Berlin

tickets prices

new video online

SNÉTBERGER live

with Concerto Budapest
[more on youtube ]

 
Current CD

Snétberger /Lakatos live in Tokyo "Acoustic World "

(FTM-2009) [mehr]

 
Contact/Booking

info@snetberger.de

Management/Booking:
A-S-Promotion
booking@snetberger.de

>> Booking Germany
>> Management Hungary
>> Booking Italy
>> Booking Japan

 

Donnerstag, 22. April 2010 , 20:00, Berlin Kammermusiksaal Philharmonie

Kartenbestellung | Eintrittspreise

Dhafer Youssef und Ferenc Snétberger verbindet eine lange Freundschaft. Nachdem die beiden bereits als Duo das Publikum begeisterten, wird man nun Gelegenheit haben, die aktuellen Projekte der Improvisationskünstler und Kosmopoliten im Kammermusiksaal der Philharmonie im Doppelkonzert live zu erleben.

FERENC SNÉTBERGER Gitarre mit Nádor Quartett
Gyula Gabora (Violine), Nándor Gyula Farkas (Violine), Emil Csonka (Viola), Marcell Vámos (Violonncello) & József Horváth (Kontrabass)

Mit dem Budapester Nádor Quartett hat er ein jungen Ensemble an seiner Seite, das es bestens versteht, Snétbergers Musik zu interpretieren, ergänzt durch den klassisch ausgebildeten Kontrabassisten József Horváth, der ebenso im Jazz zuhause ist und es vermag, durch seine sensible Begleitung und sein breites musikalisches Spektrum, wunderbare Stimmungen zu schaffen.

>>> Pressefoto>>> Pressefoto >>> Pressefoto by Jens Rötzsch

DHAFER YOUSSEF QUARTETT

Dhafer Youssef (oud, voc), Tigran Hamasyan (p), Chris Jennings (b), Mark Guiliana (d, per)

Der tunesischen Sänger und Oud-Virtuose Dhafer Youssef präsentiert sein aktuelles Album Abu Nawas Rhapsody - release 15. febr. 10 jazzland/ universal CD-Info

Der moderne Sufi
Seine Stimme klagt, zirpt und schmeichelt, umgarnt von den mystischen Klängen der Oud: Dhafer Youssef ist der moderne Sufi par excellence. Vor zwanzig Jahren siedelte er von Tunesien über nach Europa, wo er mit neuen Stilen und etlichen großen Jazz-Musikern in Kontakt kam. Heute verbindet er all diese Erfahrungen ganz organisch: Dhafer
Youssef lässt die alte arabische Musik auf zeitgenössischen Jazz, Rock und Elektronik treffen. Mit seinen stimmungsvollen Kompositionen ist er zum wohl erfolgreichsten Erneuerer der arabischen Musik avanciert. In Berlin wird Dhafer Youssef mit seinem brandneuen Quartett auftreten, ein multinationales Ensemble höchster Güte.

>>> Pressefoto

Presse:Das "Luxenburger Wort" kommentiert das jüngste Konzert des Quartetts in der Luxemburger Philharmonie wie folgt: Sufi-Mystik im Jazzkleid ....Ganz und gar ungewöhnlich, bereichernd, beglückend ist die Kombination aus zeitgenössisch interpretierter Orientalischer Sufi-Musik einerseits und melodiösem Jazz andererseits. Für dieses Jüngste Experiment hat Dhafer Youssef ein Quartett - Alterdurchschnitt:31
Jahre- auf die Beine gestellt, das es in sich hat. Jeder einzelne in dieser außergewohnlichen Nachwuchsband
hat mit seinem Instrument schon höchste Dekorationen eingeheimst. .... unbändige Spielfreude in intimen Ambiente...
>>> ganzer Artikel

 

CD: ABU NAWAS RHAPSODY release 15. febr. 10 jazzland/ universal

DHAFER YOUSSEF QUARTET / Dhafer Youssef (oud, voc), Tigran Hamasyan (p), Chris Jennings (b), Mark Guiliana (d, per)

 

 


Geboren und aufgewachsen ist der Tunesier Dhafer Youssef in Teboulba. Die Lieder der Koranschule und die mit ihnen verbundenen islamischen Gesangsstile bilden die Grundlage seiner musikalischen Ausbildung.
Nach dem Schulabschluss emigrierte er nach Graz, dann nach Wien.
Zehn Jahre Aufenthalt in Österreich ermöglichen ihm die nötigen Kontakte zur ersten Liga der europäischen Musikszene. Sechs  Alben hat er bislang veröffentlicht.  "Malak" spielte er 1999 mit mit dem deutschen Trompeter Markus Stockhausen, dem vietnamesischen Gitarristen Nguyên Lê und dem italienischen Tamburin-Virtuosen Carlo Rizzo ein; das zweite Album, "Electric Sufi" , entstand u.a. mit dem Living Colour-Rhythmus-Team Will Calhoun und Doug Wimbish, Perkussionist Mino Cinelu und Gitarrist Wolfgang Muthspiel; 2003 erschien schließlich "Digital Prophecy" mit etlichen Stars der zeitgenössischen NuJazz-Szene Norwegens und zuletzt "Divine Shadows", außerdem setzt er Akzente als gefragter Gast u.a. in Aufnahmen wie  Bugge Wesseltofts " Filmíng", Eivind Aarsets "Connected", des israelischen Saxophonisten Gilad Atzmon auf dessen Meisterwerk "Exile" (2003) oder Paolo Fresus "Scores"....
Sein poetisches Oudspiel, sein feines Gespür für komplexe Kompositionen und die faszinierende Linienführung seiner klaren Stimme überzeugen Kritiker und Hörer gleichermaßen.


präsentiert von


Der Gitarrist und Komponist Ferenc Snétberger wurde 1957 in Nordungarn als jüngster Sohn einer Musikerfamilie geboren. Schon im Kindesalter war sein Vater, ebenfalls Gitarrist, sein großes Vorbild. Snétberger studierte klassische Musik und Jazzgitarre und ist heute besonders für seine Improvisationskunst und sein die Genregrenzen überschreitendes Spiel bekannt. Sein Repertoire ist inspiriert von der Roma -Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Sein Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA. 1995 komponierte er das Concerto für Gitarre und Orchester "IN MEMORY FOR MY PEOPLE", welches er seinem Volk widmete und  2007  auch im New Yorker   Hauptquartier der Vereinten Nationen anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags zur Aufführung kam. 
2005 erschien sein  Trio-Album "NOMAD", eingespielt mit Arild Andersen und Paolo Vinaccia, welches von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen wurde. Im selben Jahr kam es zum ersten Aufeinandertreffen mit Bobby McFerrin auf dem Veszprémer Sommerfestspielen, festgehalten auf Snéberger´s DVD (Snétberger live in Veszprém- solo/duo/trio. Seit einigen Jahren arbeitet er immer wieder  mit dem Trompeter  Markus Stockhausen,  zu hören auf "FOR MY People", "JOYOSA" und zuletzt entstand die gemeinsame DUO- CD "STREAMS".

"...gehört zu den herausragenden Gitarristen unserer Tage - einer, der selbst mit ruhigen Tönen Intesität und Leidenschaft vermitteln kann" Cadence

"...Snétberger brought a real sense of celebration, as well as a deep reference to his Romany culture" Harald Glasgow

"...Ein Abend der fragilen akustischen Momente, deren Zauber sich vorsichtig, aber nachhaltig entfaltet" Sueddeutsche zeitung

>>> Pressestimmen

Nádor Quartet

Gyula Gabora Violin
Nándor Farkas Second Violin
Emil Csonka Viola
Marcell Vámos Cello

Nador Quartet was founded in autumn 2004. Its members graduated at the Franz Liszt Music Academy in Budapest. Their first big performance was at the International Joseph Joachim Chambermusic Competition in Weimar, Germany, in November 2005. The Quartet won the 3rd prize there. In April 2006 they took part in the Tenth London String Quartet Competition. They were selected there by very famous international professional jury-members and got there among the twelve best Quartets of the World. The Quartet received a lot of course invitations from famous string artists from abroad in London. In October 2006, the Quartet took part in the International Geneve String Quartet Competition.

They also took part the music festivals in Bourdeux and Reggio Emilia in 2008.

The Quartet gives concerts regularly. In their repertoire they have both the Classicists (Haydn, Mozart and Beethoven) and the Romanticists (Schubert, Brahms, Verdi and Dohnányi) but also the quartetmusic of today's componists plays an important role in their programmes (Kurtág, Webern, Bolens, Bujtás). They plan on putting Bartók's quartets on their programme soon.

Their concerts are regularly broadcast by Television Duna and Radio Bartók. Their professional work is helped by famous professors and artists, like János Devich (Kodály Quartett), Sándor Devich (Bartók Quartett), András Keller (Keller Quartett), György Konrád (Tátrai Quartett), Gábor Takács-Nagy (Takács Quartett), Barnabás Dukay (Componist) and György Kurtág (Componist), Eberhardt Felz.

In 2009 they have got already 3rd time the artist Fischer Annie-scholarship of the Hungarian Culture Department.

József Horváth doublebass

József Barcza Horváth was born in 1974 in Budapest. At the beginning of his career for some time he played in both symphonic orchestras and various jazz bands. Between 1995 and 1997 he was a member of the Gustav Mahler Youth Orchestra under the direction of Claudio Abbado, and from 1997 to 1999 he played in concerts with the Budapest Festival Orchestra. At the same time, still young, he achieved success in the area of jazz, for instance in the 1995 international Jazz Juniors Competition he won Best Bassist Prize. In recent years he has been one of the influential bass players in the Hungarian jazz scene, and his playing can be heard on over 25 discs. He has recorded with Gábor Gadó ( One glimpse is not enough , 1999; Greetings from the Angel , 2000), Off Course, and Erik Truffaz ( Street of secrets , 1999; Tales from the lighthouse , 2002), the Kaltenecker Trio ( Rainy Films , 2001; Triangular Expression , 2002), the Trio Yengibarjan, and Frank London ( Tango Passion , 2001; Pandoukht , 2003), Gábor Winand ( Corners of my mind , 2002; Agent spiritual , 2003; Different garden , 2004), as well as Gábor Juhász and Palle Mikkelborg (60/40, 2003). He has performed with well-known musicians such as Kirk Lightsey, Benny Bailey, Erik Truffaz, Ray Anderson, Palle Mikkelborg, Frank London, Eivind Aarset, Ferenc Snétberger, Tony Lakatos, Béla Szakcsi Lakatos, etc.  In addition to jazz he regularly participates in productions in other genres: he has played in bands with famous folk performers (Ági Szalóki, Mitsoura), he has made pop music recordings (Klári Katona, Caramel) and has composed music to the puppet play Nádi, Paca, Kóc. In 2008 he participated in the recording of two albums: Tau by the Zoltán Lantos’ Mirrorworld, and Golden Earrings by Nikoletta Szőke. 

Kartenbestellung (keine Vorverkaufsgebühr!)

Bestellungen für Konzertkarten nehmen wir jederzeit gerne per Post, Fax und Telefon sowie per e-mail entgegen. Wir berechnen keine Vorverkaufsgebühr.

Die Konzertkarten werden Ihnen bequem per Post und gegen Rechnung nach Hause gesandt.

Kartentelefon:
0049 -30- 323 76 67 ,
fax: 0049-30- 31 01 62 52

email: ticket@snetberger.de

Schicken Sie uns einfach eine kurze e-mail mit Ihren Kartenwünschen. Bitte vergessen Sie dabei nicht, uns die Anzahl und Kategorie der gewünschten Karten, Ihre Telefonnummer sowie Ihre Adresse und für den Postversand mitzuteilen.

Kartenbestellung und Vorverkauf in Kürze!

Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen!

Oder bestellen Sie ihr Ticket online (zuzügl. VVK-Gebühren) :
www.ticketline-berlin.de, www.ticketonline.de, www.eventim.de

Tickethotline: (0,14 € / Min aus dem dt. Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich)

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

Eintrittspreise:

28,- EUR: Block A / B / D 1 - 3 / E 1 - 3,
25,- EUR: Block D 4 - 6 / E 4 - 6,
22,- EUR: Block F
19,- EUR: Block G

16,- EUR: Block C

12,- EUR: Block H

 

zuzügl. VVK-Gebühr

 

 

Saalplan: www.berliner-philharmoniker.de

 

 

       
 

home | projects | discography | concerts | photos

 

made by jazzdimensions.de
 

neues Video online

SNÉTBERGER live

with Concerto Budapest
[mehr auf youtube ]

 
Aktuelle CD

Snétberger /Lakatos live in Tokyo "Acoustic World "

(FTM-2009) [mehr]

 
Kontakt/Booking

info@snetberger.de

Management/Booking:
A-S-Promotion
booking@snetberger.de

>> Booking Deutschland
>> Management Ungarn
>> Booking Italien
>> Booking Japan

 

1. Mazurka 3:51
2. Hajnal 6:56
3. Gond Nélkül 3:39
4. Alkony 9:05
5. Hallgató (Adagio - Allegro) 8:09
6. Emlékek (Adagio) 8:06
7. Tánc (Allegro furioso) 3:38
8. Fantázia 5:06
9. Vals Criollo / Vals Gitano 1:52

5,6,7 published by Cocopelli Musikverlag GmbH.
All other compositions published by Edition MAWI (GEMA),
except Antonio Lauro's "Vals Criollo".


Ferenc Snétberger - acoustic guitar
Markus Stockhausen - trumpet (# 2 & 4), flügelhorn (# 3)

The Franz Liszt Chamber Orchestra
Liszt Ferenc Kamarazenekar, Budapest (# 5-7)
Concert Master: János Rolla; Violins I: János Rolla, György Lovas, Zoltán Tfirst, Péter Hamar, Lili Áldor; Violins II: Kálmán Kostyál, Zsuzsa Weisz, Péter Gazda, György Kiss, Éva Isépy; Violas: Mihály Várnagy, Attila Lezsák, András Pista; Cellos: Mária Frank, Otto Kertész, Anna Sándor; Double Bass: Alajos H. Zováthi

Produced by Angela Snétberger and Olaf Jacobs.

Solos and duos recorded in September 1999 at CMP Studio, Zerkall, Germany. Concerto with orchestra recorded in May 1999 at Magyar Radio, Studio 22, Budapest, Hungary. Recorded, mixed and mastered by Walter Quintus. Liner notes: Kornél Zipernovsky.

Special thanks to: Szakcsi, János Rolla & the Orchestra, Bányai Jenö, Bosi, Lászlo Nagy, Olaf Jacobs (without your help this production would not have been realised), and Angela (of course).

Markus Stockhausen appears courtesy of ECM Records.


Über die CD:

"In memory of my people" hat Ferenc Snétberger sein erstes Werk für Gitarre und Orchester genannt. Der heute überwiegend in Berlin lebende Musiker beschäftigt sich darin mit den kulturellen Wurzeln seiner eigenen ungarischen Heimat. Ferenc Snétberger ist vor allem bekannt dafür, daß es ihm gelingt, unterschiedliche Einflüsse aufzunehmen, verschiedene Kulturen zu verschmelzen und daraus einen eigenen Stil zu entwickeln. Insofern ist die Komposition eines Concertos für Gitarre und Orchester ein Schritt, der sich logisch in seine musikalische Entwicklung einpaßt. Über das klassische Thema des Orchesters bleibt dem Solisten der Freiraum zur Improvisation.

Die Improvisation als alle Stücke von Snétberger durchziehendes Grundprinzip liefert auf der CD auch den Brückenschlag zu den drei Duo-Stücken, die gemeinsam mit Markus Stockhausen entstanden sind. Die Kenntnis des Concertos und die Verständigung über wenige Grundlagen reichten den beiden Musikern aus, um in kurzer Zeit Stockhausens Trompete und Snétbergers Gitarre zu einem reizvollem akustischen Ganzem zu verschmelzen. Diese interessante musikalische Verbindung funktioniert wohl auch deshalb so gut, weil beiden Musikern das Interesse an Neuem, die Suche nach verschiedenen musikalischen Einflüssen sowie die Arbeit mit Musikern ganz unterschiedlicher Kulturkreise gemein sind.

Ferenc Snétberger hatte von Beginn seiner Musikerlaufbahn an eine große Affinität zu klassischer Musik. Seine bis heute andauernde Begeisterung für die Musik von Johann Sebastian Bach nahm bereits auf der Musikschule, die er als Jugendlicher besuchte, ihren Anfang. Einen Namen machte sich Ferenc Snétberger nach dem Studium am renommierten Jazzkonservatorium Budapest als Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz. Sein Anspruch ist es, immer wieder eigenes und neues zu komponieren und zu spielen.

Snétbergers Instrument ist die Gitarre, seine Passion die Improvisation. Den Gedanken für ein klassisches Orchesterstück mit Gitarre gab es daher schon lange. Den Anstoß diesen Gedanken auch tatsächlich auf Papier zu bringen, erhielt Snétberger 1995 aus Israel. Ein dort lebender Komponist hatte zum 50. Jahrestag des Endes des Holocaust verschiedene klassische Musiker rund um den Globus gebeten, Musik zum Thema zu schreiben. Snétberger, selbst Roma, komponierte das Concerto für Gitarre und Orchester und nannte es "In Memory Of My People". Für die Aufnahme konnte er das renommierte Franz Liszt Kammerorchester in Budapest gewinnen. Mit diesem Klangkörper sind auch öffentliche Auftritte geplant.

Bis heute gibt es vergleichsweise wenig Literatur für Gitarre und Orchester, die bekanntesten Werke stammen von Vivaldi und Rodriges. Snétbergers Concerto unterscheidet sich vor allem dadurch, daß die Solostimme nur grob durch Noten beschrieben ist, er sich die Freiheit zur Improvisation auch in der Klassik erhält.

Die CD "For My People" besticht durch ihre Vielseitigkeit bei gleichzeitig klarer Dramaturgie. Im Mittelpunkt steht das Concerto für Gitarre und Orchester. Das Thema wird bereits in den Duo-Stücken für Gitarre und Trompete vorbereitet. Zwei klassische Stücke für Solo-Gitarre bilden den Abschluß und Resonanzraum für das Werk.

Olaf Jacobs

       
 

home | projekte | diskographie | konzerte | photos

 

made by jazzdimensions.de